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Eine Ware, die man weder anfassen noch anschauen kann, ist gut für Spekulationen und Fehlinterpretationen. Kein Wunder, daß deshalb ein relativ großes Mißtrauen gegenüber dem unsichtbaren Produkt
Versicherung besteht.
Historisch steht der Versicherungsgedanke auf einer durchaus ethischen Grundlage: mit finanzieller Hilfe einer Gemeinschaft soll das Schicksal für den einzelnen tragbar gemacht werden. Viele Versicherer arbeiten deshalb nach wie vor ohne Gewinnstreben in der Rechtsform sogenannter Gegenseitigskeits-Vereine. Daneben gibt es - insbe-sondere bei der Gebäudeversicherung - viele öffentlich-rechtliche Anstalten. Die meisten der großen Versicherer sind aber gewinn-orientierte Aktiengesellschaften. Â
Unabhänig von der Rechtsform sind alle Versicherungsgesellschaften in die Marktwirtschaft eingebettet und unterliegen deren Mängeln und Vorzügen. Damit rückt zwangsläufig der historische Versicherungs-gedanke in den Hintergrund. Wie in andern Branchen sind Umsatz, Leistung und Ertrag die primären Antriebsmomente. So haben wir in unserer mehrjährigen
Analysearbeit noch nie richtig versicherte Allianz-Kunden getroffen. Der größte in Deuschland tätige Lebens- und Sachversicherer schafft es nicht, Familien mit Kindern ordentlichen
Versicherungsschutz zu gewähren! Das ist so, als würde Volkswagen seit 100 Jahren an Familien nur Autos mit 3 Rädern verkaufen! Wie gesagt: die Unsichtbarkeit der Ware Versicherung lässt solche Mißstände zu. Â
Wir sind der festen Überzeugung, dass sich keine Familie absichtlich schlecht versichert. Deshalb haben wir ein
System entwickelt mit dem jede Familie sehen und erkennen kann, wie gut - oder wie schlecht - es um den Schutz der Familie bestellt ist. Â
Da das Gewinnstreben der großen Versicherungs- und Finanzkonzerne unbegrenzt ist - oder haben Sie schon einmal davon gehört, dass der Allianz-Konzern oder die Deutsche Bank ab der soundsovielten Milliarde Gewinn die Margen reduziert, den Kunden etwas zurück gibt oder die Angestellten überproportional am Gewinn beteiligt? - setzen wir diese unersättlichen Konzern nach Möglichkeit nicht ein. Das ist für Sie kein Nachteil. Es werden nach Möglichkeit Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit oder öffentlich-rechtliche Institute empfohlenen oder Aktiengesellschaften welche nicht an der Börse gehandelt oder im Besitzt von Finanzinvestoren sind, denen die langfristige Entwicklung von Unternehmen egal ist und die oftmals nur an kurzfristigen Kurssteigerungen und möglichst hohen Dividendenzahlungen gelegen ist.  Â
Außerdem setzen wir im Bereich
Sparen & Altersvorsorge nur Produkte ein, bei denen Ihnen vom angesparten Geld niemand etwas wegnimmt. Gerade bei familienfreundlichen Produkten, wie z.B. der
Riester-Rente bereichern sich vor allem Finanz-, Versicherungs-konzerne und deren Vertreter.  Â
Ich fasse zusammen: die von uns betreuten Mandanten, verfügen über einen bedarfsgerechten und bezahlbaren Versicherungsschutz in ausreichender Höhe. Zudem sorgen wir dafür, dass unsere Mandanten in ausreichendem Maße mit Liquidität versorgt sind, ihr Konto nicht überziehen müssen, Reserve für Notfälle haben und vom teilweise mühsam ersparten niemand etwas wegnimmt. Kapitalmarkt-Risiken werden ebenfalls nicht eingegangen.Â
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Wenn Ihnen diese
Philosophie zusagt dürfen Sie mich gerne kontakieren.Â
Dipl. oec. W. Jung
DIWVA - Deutsches Institut für Wirtschaftlichkeitsprüfung und Vermögensanalysen
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