Archive for the ‘Banken-Sparkassen’ Category

Das Sparbuch - Eine Visitenkarte der totalen Volksverdummung

Samstag, August 9th, 2008
Es gibt kein anderes so klares Zeichen für Volksdummheit wie das Sparbuch. Einen solchen Schwachsinn gibt es nur in Deutschland* (*Ausnahme Frankreich: Beim französischen Sparbuch”Livret A” ist eine feste Verzinsung von 3,5% vorgesehen, aber diese Erträge sind dann auch steuerfrei!). Die Nachkriegsgeneration hatte nach zwei Währungsreformen von Risiken genug und setzt seitdem auf Sicherheit. Die Banken haben dies schamlos durch mickrige Zinsätze unterhalb der Inflationsraten ausgenutzt. Allein deshalb schon sollte man eine Bank meiden - mit Ausnahme der Parkbank bei einem schönen Spaziergang.                                                              Zins 2% -  Minus Inflation 4% = Ergebnis  -2%

Welchen Grund kann es geben, dass ein Sparer sein Kapital so anlegt, dass es jedes Jahr weniger wert wird? Und dabei habe ich noch nicht einmal die Steuer berück-sichtigt, die zusätzlich auf eine negative Rendite greift. Nach Steuer:     

Zins Sparbuch 2,0%  - Minus Inflation 4,0%  - Minus Steuer* 0,5% = Ergebnis -2,5% !

Das setzen auf vermeintlich sichere Geldanlagen ist deshalb völliger Unsinn. dieses Verhalten einer ganzen Nation ist der Grund des Reichtums unserer Banken. Denn die Unwissenehit des einen ermöglicht den Gewinn des anderen. Leider gibt es hier seit Jahrzehnten keine Win-Win-Situation. Dieses Spiel bevorteilt einseitig die Banken auf Kosten ihrer eigenen Kunden.

Die von Banken und anderen Finanzinstituten ausgesprochenen Sicherheiten sind deshalb nichts wert. Diese sichern in Wahrheit Verluste, wenn mann die Faktoren Inflation und Steuer berücksichtigt. Doch leider vergessen die Bankberater und andere Vertreter diese Aufklärung ihrer Kunden. Über Inflation wird niemals gesprochen, diese wird totgeschwiegen, so als gäbe es sie gar nicht. Oder wurden Sie von Ihrem Banker hierüber informiert?

Das einzige, was bei herkömmlichen Geldanlagen mit ihren mageren Renditen zwischen 2 und 6 Prozent sicher ist, ist die Tatsache, dass diese so sinnlos und nutzlos wie ein faules Ei sind. Deshalb kann man diese auch getrost und ohne weitere Überlegungen zur Verwendung in die Tonne schmeißen.                                 In diesem Fall muss man die Frage stellen, wieso der Anleger dies überhaupt macht? Denn das könnte er besser gleich bleiben lassen. Wenn Sie Kapital aufbauen wollen so kündigen Sie alles weg, was keine 10 Prozent Rendite jährlich bringt. Denn die Rechnung ist eindeutig: Selbst bei einer Rendite von brutto 10 Prozent verbleiben netto lediglich 4 Prozent !! 

Fragen, Hilfe oder Info? Hotline: 0800-6340771 e-mail:diwva@foxteam.de 
Deutsches Institut f. Wirtschaftlichkeitsprüfungen u. Vermögensanalysen  

Falsche Schufa hindern die Kreditwürdigkeit !

Samstag, August 9th, 2008

Im Moment häufen sich die Fälle, bei denen Personen zu Recht monieren, dass Bankmitarbeiter negative Schufa-Einträge produzieren, die teilweise völlig falsch sind. Außerdem wird mit Hilfe des Scoring einem bei der Schufa registriertem Verbraucher ein individueller Wert zugeordnet, der eine Aussage über seine Kreditwürdigkeit enthält. Bislang hat die Schufa aber nicht offen gelegt, nach welchen Kriterien dieser Wert zustande kommt (öfterer Wohnungswechsel ist dabei schon ein “Negativmerkmal”).

Oftmals werden rückgezahlte Kredite auch nicht als “erledigt” gemeldet oder es kommt bei ähnlichen Namen zu völlig falschen Eintragungen. Da mittlerweile nicht nur Konten und Kredite bei der Schufa gemeldet werden, sondern Bankanfragen, Handyverträge, ja sogar die Kundenkarte einer bekannten Parfümeriekette, kann ich jedem nur empfehlen sich einmal jährlich von der Schufa eine Eigenauskunft zu besorgen (geht für 7,60 Euro über’s Internet) und zu prüfen welche Daten bei der Schufa über einen selber gespeichert sind.

Volker aus Hamburg

Systematisch schlechte Kreditberatung !

Dienstag, Juli 15th, 2008
Unsinnige und oft völlig überteuerte Finanzdienstleistungen, die ahnungslosen Kunden von profitorientierten Bankberatern aufgeschwatzt werden - dieses Bild ergaben zuletzt Untersuchungen des Deutschen Institut für Wirtschaftlichkeits-prüfung und VermögensAnalysen in Hamburg, vom deutschen Kreditmarkt. Der Druck geht dabei vom Managment aus, meint die Gewerkschaft Ver.di. Vor allem die Citibank und die Dresdner Bank seien in die Kritik geraten, heißt es in einem Bericht der tageszeitung (taz).
“Viele Bankvorstände üben auf ihre Kundenberater aber einen erheblichen Druck aus, auf Teufel komm raus zu verkaufen”, kritisiert Wolfgang Kirschbaum, Leiter des Institut. Neue Verkaufsstrategien setzten von oben klare Vorgaben für die einzelnen Angestellten und verkoppeln diese mit lukrativen Einzelprovisionen.
Solche Steuerungssysteme nehmen nach den Beobachtungen des DIWVA in der ganzen Branche zu. Nicht allein bei den privaten Großbanken, sondern auch bei Sparkassen. Kunden und ihre persönliche Lebenssituation geraten dabei schnell unter die Räder, kritisiert Kirschbaum.

Auch die Beschäftigten litten unter dem Druck gnadenlos mehr oder weniger unsinnige Produkte verkaufen zu müssen. “Viele Bankangestellte sind frustriert, weil sie keine Berater sein können, sondern nur noch Verkäufer”, sagt der Leiter des Institut. Es geht eben bei Bankberatungen nur um eins….um die Bank !!

Mitlerweile haben sich aber Freie Berater darauf spezialisiert die Kunden aufzuklären, zu betreuen und aus unlukrativen Verträgen wieder rauszuholen. Hilfe gibt es HIER !

 

 

WIR DEUTSCHEN SPAREN FALSCH !!

Donnerstag, Juni 26th, 2008
Fakt ist, die Bundesbürger lieben ihre Sparbücher zu sehr. Damit verschenken sie bares Geld und riskieren ihren Lebensstandard im Alter. Vielen droht sogar die Altersarmut. Die Lösung ? Richtig abwägen zwischen Risiko und Rendite, denn in 30 Jahren sind 100 EUR nur noch 45 wert!
Finanzexperten haben eine einfache Erklärung dafür, warum Anleger so viel bares Geld verschenken: fehlendes Know-how in Finanz- und Wirtschaftsfragen! Das Wissen um die ver-schiedenen Möglichkeiten, ihr sauer Verdientes gewinn-bringend anzulegen, hat stark abgenommen. Eine Bertelsmann-Studie bezeichnete die Mehrzahl der Deutschen sogar als “finanzielle Analphabeten”. Eine Umfrage des Deutschen Institut für Wirtschaftlichkeitsprüfung und Vermögensanalysen (kurz DIWVA) ergab: ” Die finanzielle All-gemeinbildung vieler Bürger ist in der Tat erschreckend gering. Und wer ökonomische Regeln nicht kennt, begeht Fehler in seinen täglichen wirtschaftlichen Entscheidungen.” Oftmals fehlen Grundkenntnisse über den systematischen Aufbau eines Vermögens aus verschiedenen Anlageformen, betont der Leiter des Institutes und Bankkaufmann Volker Schilke.
Achtung, denn das fehlende Wissen der Deutschen beim Sparen hat Konsequenzen! Diese gehen weit über das Verschenken von barem Geld hinaus und lassen inzwischen selbst in Bankenkreisen die Alarmglocken klingeln. So halten nach einer aktuellen Studie des Instituts 41 % aller Berufstätigen ihre heutige private Altersvorsorge für nicht ausreichend. Und sogar 64% der Befragten gehen davon aus, im Alter über rund ein Drittel weniger Geld (netto) zu verfügen als bisher.

Also Klartext!! Bei einer realistischen Einschätzung der Lebenserwartung wird mehr als die Hälfte der deutschen Haushalte im Rentenalter ihren bisherigen Lebensstandard nicht halten können! Warum? Weil ihr ausschließlich auf Sicherheit bedachtes Investitionsverhalten die Finanzlücke zwischen der gesetzlichen Rente und dem bisherigen Einkommensniveau nicht abdeckt - Altersarmut droht. 

 

 

Die durchschnittliche Inflationsrate in den letzten 50 Jahren lag bei 3,8% jährlich. Nehmen wir nur 3% Infaltion im Schnitt, so schrumpft die Kaufkraft von 100 Euro ind den kommenden zehn Jahren auf 74 Euro und in 30 Jahren sind die 100 Euro nur noch weniger als die Hälfte (45 Euro) wert!!! Mehr Info gibt es HIER!

Banken u. Sparkassen - Diese Fehler kosten IHR GELD

Sonntag, Juni 15th, 2008

Unsere Meinung: Diese Branche benimmt sich gegenüber ihren Kunden häufig so, als ob sie als Leibeigene betrachtet werden können. Hinzu kommt, dass die meisten der Kunden in den Augen der Geldinstitute überwiegend als dumm gelten!

Wie ist es sonst möglich, dass Banken und Sparkassen sich bewusst über höchstrichterliche Entscheidungen hinwegsetzen. So zum Beispiel bei der Auflösung eines Wertpapierdepots: Laut BGH-Urteil darf das Institut hierfür keine Gebühr in Rechnung stellen. Viele tun dies aber trotzdem - so lange die „Dummbacke Kunde” nichts merkt, werden weiter Millionenbeträge abgegriffen.

Noch ein Beispiel: Ebenfalls verboten durch ein BGH-Urteil ist die Berechnung von Stornogebühren, wenn eine Lastschrift geplatzt ist. Auch das Verwenden anderer Bezeichnungen wie „Auslagen-Ersatz” oder „Schadensersatz” ist gesetzlich untersagt.

Krassestes Beispiel: Verkopplung von Darlehen und Hypotheken mit LV-Abschlüssen und Bausparverträgen. Schon im Jahr 1989 hatte der BGH derartige Kombi-Darlehen per Urteil gerügt! (Dies ist mit das „Lieblings-Thema” unserer Institutes)

Wer also immer noch glaubt, dass seine Bank oder Sparkasse nur sein Bestes will, der sollte sich im Klaren sein, dass dies in gewisser Hinsicht sogar stimmt: Diese Institute handeln mit einer Ware, und die heißt „GELD”.

ES REICHT !  FINITO !  SCHLUSS !

Die vielzähligen zum Himmel schreienden von Täuschung und Ausbeutung im Bereich Geldanlagen, Finanzierungen und Versicherungen haben uns dazu bewegt, schwache Verbraucher gegen die Machenschaften der mächtigen Geldinstitute zu unterstützen. Mehr Info HIER

 

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