Archive for the ‘Allgemein’ Category

Falsche Schufa hindern die Kreditwürdigkeit !

Samstag, August 9th, 2008

Im Moment häufen sich die Fälle, bei denen Personen zu Recht monieren, dass Bankmitarbeiter negative Schufa-Einträge produzieren, die teilweise völlig falsch sind. Außerdem wird mit Hilfe des Scoring einem bei der Schufa registriertem Verbraucher ein individueller Wert zugeordnet, der eine Aussage über seine Kreditwürdigkeit enthält. Bislang hat die Schufa aber nicht offen gelegt, nach welchen Kriterien dieser Wert zustande kommt (öfterer Wohnungswechsel ist dabei schon ein “Negativmerkmal”).

Oftmals werden rückgezahlte Kredite auch nicht als “erledigt” gemeldet oder es kommt bei ähnlichen Namen zu völlig falschen Eintragungen. Da mittlerweile nicht nur Konten und Kredite bei der Schufa gemeldet werden, sondern Bankanfragen, Handyverträge, ja sogar die Kundenkarte einer bekannten Parfümeriekette, kann ich jedem nur empfehlen sich einmal jährlich von der Schufa eine Eigenauskunft zu besorgen (geht für 7,60 Euro über’s Internet) und zu prüfen welche Daten bei der Schufa über einen selber gespeichert sind.

Volker aus Hamburg

Systematisch schlechte Kreditberatung !

Dienstag, Juli 15th, 2008
Unsinnige und oft völlig überteuerte Finanzdienstleistungen, die ahnungslosen Kunden von profitorientierten Bankberatern aufgeschwatzt werden - dieses Bild ergaben zuletzt Untersuchungen des Deutschen Institut für Wirtschaftlichkeits-prüfung und VermögensAnalysen in Hamburg, vom deutschen Kreditmarkt. Der Druck geht dabei vom Managment aus, meint die Gewerkschaft Ver.di. Vor allem die Citibank und die Dresdner Bank seien in die Kritik geraten, heißt es in einem Bericht der tageszeitung (taz).
“Viele Bankvorstände üben auf ihre Kundenberater aber einen erheblichen Druck aus, auf Teufel komm raus zu verkaufen”, kritisiert Wolfgang Kirschbaum, Leiter des Institut. Neue Verkaufsstrategien setzten von oben klare Vorgaben für die einzelnen Angestellten und verkoppeln diese mit lukrativen Einzelprovisionen.
Solche Steuerungssysteme nehmen nach den Beobachtungen des DIWVA in der ganzen Branche zu. Nicht allein bei den privaten Großbanken, sondern auch bei Sparkassen. Kunden und ihre persönliche Lebenssituation geraten dabei schnell unter die Räder, kritisiert Kirschbaum.

Auch die Beschäftigten litten unter dem Druck gnadenlos mehr oder weniger unsinnige Produkte verkaufen zu müssen. “Viele Bankangestellte sind frustriert, weil sie keine Berater sein können, sondern nur noch Verkäufer”, sagt der Leiter des Institut. Es geht eben bei Bankberatungen nur um eins….um die Bank !!

Mitlerweile haben sich aber Freie Berater darauf spezialisiert die Kunden aufzuklären, zu betreuen und aus unlukrativen Verträgen wieder rauszuholen. Hilfe gibt es HIER !

 

 

Die Wahrheit über die Rürup-Rente !

Mittwoch, Juli 9th, 2008
Liebe Leserinnen und Leser,

wer rechnen kann, kann eine Rürup-Rente eigentlich nicht ab-schließen. Wieso haben also “sogar” über 400.000 Unternehmer eine solche Rente abgeschlossen? Für Selbständige hat die Rürup-Rente viele Nachteile, die je nach Einzelfall von Bedeutung oder grundsätzlich relevant sein können.

Top-Ten der Ärgernisse bei der Rürup-Rente:

1.: Keine Kapitalauszahlung

Bis zum 60. Lebensjahr kann der Unternehmer nicht auf das Kapital zurückgreifen. Wer mit 50 Feierabend machen und seinen Lebens-abend im Ausland verbringen sowie dafür dieses Rentenkapital ver-wenden will, kann dies nicht tun.

2.: Kapital nicht beleihbar

Das Kapital ist auch nicht beleihbar. Was immer auch mit dem Unternehmen oder in der persönlichen Situation binnen 20, 30 Vertragsjahren passiert. Die Police schaltet auf stur und rückt keinen Cent raus.

3.: Kapital nicht vererbbar

Das Kapital ist nicht vererbbar. Die Unvererbbarkeit führt außerdem aus Sicht des Ehepartners dazu, dass bei einem frühen Todesfall des Partners kein Kapital vererbt wird.

4.: Witwenversorgung gering

Die Witwenversorgung ist gering - bestenfalls 900 Euro im Monat könnte die Ehefrau nach dem Tod ihres Unternehmergatten erwarten.

5.: Langlebigkeitsrisiko fraglich

Aus heutiger Sicht überleben nur wenige Männer die Rentenbe-zugszeit von 90 Jahren. Der eigentliche Vorteil einer Rentenver-sicherung besteht aber darin, die Zeit nach dem 90. Lebensjahr die Rentenzahlung weiter zu gewährleisten. Wer weiß aber schon ober er das schafft?

6.: Völlige Unflexibilität des Vertrages

Viele Kunden sind sich nicht der Tragweite eines Rentenvertrages bewusst: Einmal abgeschlossen ist der Vertrag 20, 30 oder sogar 40 Jahre zu bedienen - Monat für Monat - Jahr für Jahr. Egal welcher Schicksalsschlag, welcher Störfall, welche Krankheit oder sonstige Veränderungen die Familie, das Unternehmen oder das gesamte Land trifft - es gilt die ganze Zeit: die geschlossenen Verträge sind einzuhalten. Welcher Selbständige, welcher Unternehmer beraubt sich gerne und im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte über Jahr-zehnte seiner Flexibilität?

Man kann nur hoffen, dass die “nur” ca. 400.000 Rürup-Rentenver-träge, die bis heute abgeschlossen wurden, allesamt in der Ziel-gruppe der 55- bis 60-jährigen abgeschlossen wurden. Alles andere ließe am Verstand unserer Selbständigen zweifeln.

Die Rürup-Rente wird viele Anleger mit ihren vermeintlichen Steuervorteilen auf das falsche Gleis führen. Für den Staat und die Versicherungsgesellschaften wird dies sicherlich ein gutes Geschäft sein, für die Mehrzahl der Versicherungskunden sind Rürup-Ver-träge zu unflexibel, zu renditearm und deswegen ein Verlustge-schäft. Unser Fazit: Finger weg! Mehr Info

 

 

Sachwert schlägt Geldwert !!!

Mittwoch, Juli 2nd, 2008
Berlin, November 1923: die Inflationsrate liegt bei rund 750 Mrd. Prozent!! Ein Pfund Butter beispielsweise kostet ein Billion Reichsmark, ein US-Dollar ist 4,2 Mark wert. Und während die Frauen den Lohn ihrer Männer körbeweise aus den Betrieben nach Hause tragen, verlieren die Scheine noch auf dem Heimweg die Hälfte ihres Wertes:
Das Horrorszenario der Hyperinflation in der Weimarer Republik ist 85 Jahre her - aber die Angst vor einem Verlust des Geldwerts wirkt nach. Heute haben die Experten der nationalen Notenbanken und der Europäischen Zentralbank die Inflationsraten im “Euroland” jährlich zwischen 2 u. 3% eingegrenzt und somit der Geldentwertung ihre zerstörerische Kraft genommen. Doch die Teurung nagt gnadenlos weiter an der Kraufkraft von Löhnen, Gehältern und Renten und hat bis heute sogar mit fast 4 % den absoluten Höchstand erreicht…auf Basis der Statistik.
Wer sich den aktuellen Preismonitor des Statistischen Bundesamtes jedoch genau ansieht erschrickt: die Teuerung hat nichts von ihrer Sprengkraft verloren und die Preise, insbesondere für Produkte des täglichen Bedarfs, stiegen in den letzten 5 Jahren mehr an als es die offizielle Inflationsrate vermuten lässt: Brötchen wurden um 16,3% teuerer, die Lokalzeitung um 27,5% und über die Explosion der Energie und Benzinpreise kann man schlechterdings nicht hinwegsehen. Alles in Allem: gefühlte Inflation 11,6% !! Sie als Verbraucher vermuteten es ja schon seit der Einführung des Euro, und die Statistiker bestätigen es: alles, aber auch wirklich alles ist in den letzten Jahren deutlich teurer geworden.Aber was heißt das nun für Sie als Sparer? Wer sein Gespartes mittel- bis langfristig erhalten will, muss immer stärker auf höhere Zinssätze achten und die richtige Anlageform auswählen. Wir raten unseren Klienten in diesem Zusammenahng strikt davon ab in Geldwerte zu investieren. Egal ob Sparbücher, Schuldverschreibungen, festverzinsliche Wertpapiere oder private Rentenversicherungen: jede dieser Sparformen ist für einen langfristigen Werterhalt absolut ungeeignet und schlimmstenfalls nur bunt bedrucktes Papier, bei dem sich nicht absehen lässt, welchen Wert es in 20 oder 30 Jahren noch haben wird.

Selbst die staatlichen Garantien (Mündelsicherheit) bestimmter Geldpapiere wie Bundesschuldverschreibungen oder Bundesschatzbriefe können die niedrige Verzinsung solcher Anlagen nicht ausgleichen. Sie sagen: der deutsche Staat wird schon nicht pleite gehen - er war in den letzten 85 Jahren bereits zweimal pleite !!! Wer sagt denn, das der Staat bei der riesigen Gesamtverschuldung von rund 1,5 Billionen EUR nicht auch - wie Argentinen vor vier Jahren - die Rückzahlung seiner Schulden ganz einfach einstellt. Denn selbst wenn ab sofort jeden Monat 1 Milliarde Euro zurückgezahlt würde, dann dauert es ca 110 Jahre!! Das ist nicht zu schaffen - und ist auch garnicht gewollt !! Warum sollten wir Sparer also unser gutes Geld in die Schulden unseres Stattes investieren, anstelle in qualitativ ausgewählte, renditestarke Sachwerte ?!

Besitzen Sie Sparbücher, Bausparverträge o.ä. Geldwertanlagen? Wir analysieren Vermögen, prüfen sie auf ihre Wirtschaftlichkeit und machen Ihnen kostenlos Vorschläge wie Sie mit Sachwerten schneller zu mehr Geld kommen.

Deutsches Institut für Wirtschaftlichkeitsprüfung und Vermögensanalysen in Hamburg (DIWVA)

 

WIR DEUTSCHEN SPAREN FALSCH !!

Donnerstag, Juni 26th, 2008
Fakt ist, die Bundesbürger lieben ihre Sparbücher zu sehr. Damit verschenken sie bares Geld und riskieren ihren Lebensstandard im Alter. Vielen droht sogar die Altersarmut. Die Lösung ? Richtig abwägen zwischen Risiko und Rendite, denn in 30 Jahren sind 100 EUR nur noch 45 wert!
Finanzexperten haben eine einfache Erklärung dafür, warum Anleger so viel bares Geld verschenken: fehlendes Know-how in Finanz- und Wirtschaftsfragen! Das Wissen um die ver-schiedenen Möglichkeiten, ihr sauer Verdientes gewinn-bringend anzulegen, hat stark abgenommen. Eine Bertelsmann-Studie bezeichnete die Mehrzahl der Deutschen sogar als “finanzielle Analphabeten”. Eine Umfrage des Deutschen Institut für Wirtschaftlichkeitsprüfung und Vermögensanalysen (kurz DIWVA) ergab: ” Die finanzielle All-gemeinbildung vieler Bürger ist in der Tat erschreckend gering. Und wer ökonomische Regeln nicht kennt, begeht Fehler in seinen täglichen wirtschaftlichen Entscheidungen.” Oftmals fehlen Grundkenntnisse über den systematischen Aufbau eines Vermögens aus verschiedenen Anlageformen, betont der Leiter des Institutes und Bankkaufmann Volker Schilke.
Achtung, denn das fehlende Wissen der Deutschen beim Sparen hat Konsequenzen! Diese gehen weit über das Verschenken von barem Geld hinaus und lassen inzwischen selbst in Bankenkreisen die Alarmglocken klingeln. So halten nach einer aktuellen Studie des Instituts 41 % aller Berufstätigen ihre heutige private Altersvorsorge für nicht ausreichend. Und sogar 64% der Befragten gehen davon aus, im Alter über rund ein Drittel weniger Geld (netto) zu verfügen als bisher.

Also Klartext!! Bei einer realistischen Einschätzung der Lebenserwartung wird mehr als die Hälfte der deutschen Haushalte im Rentenalter ihren bisherigen Lebensstandard nicht halten können! Warum? Weil ihr ausschließlich auf Sicherheit bedachtes Investitionsverhalten die Finanzlücke zwischen der gesetzlichen Rente und dem bisherigen Einkommensniveau nicht abdeckt - Altersarmut droht. 

 

 

Die durchschnittliche Inflationsrate in den letzten 50 Jahren lag bei 3,8% jährlich. Nehmen wir nur 3% Infaltion im Schnitt, so schrumpft die Kaufkraft von 100 Euro ind den kommenden zehn Jahren auf 74 Euro und in 30 Jahren sind die 100 Euro nur noch weniger als die Hälfte (45 Euro) wert!!! Mehr Info gibt es HIER!

Übles Geschäft mit dem Tod !

Mittwoch, Juni 25th, 2008

Sterbegeldversicherung - eine „Nullnummer”

“Alte Menschen wollen ihre Angehörigen nicht belasten und fallen deshalb immer wieder auf die Sterbegeldversicherungen herein”, bedauert Dipl.oec.Wolfgang Kirschbaum vom Deutschen Institut für Wirschaftlichkeitsprüfung und Vermögens-Analysen (kurz: DIWVA). Diese Versicherungen seien in Wahrheit kräftig abgespeckte Kapitallebens-versicherungen. Wolfgang Kirschbaum: “Sie sind nicht empfehlenswert. Sie bringen sogar eine noch schlechtere Rendite als die übliche Kapitallebensversicherung“.

Man muss allerdings anerkennen, dass die Versicherungs-wirtschaft für dieses wirklich ungünstige Produkt eine glänzende Lobbyarbeit gemacht hat. Oft merken die Menschen nicht einmal, dass sie bei diesem üblen Geschäft mit dem Tod übervorteilt werden.

Denn die Rendite dieser Verträge ist nach Erkenntnissen des DIWVA gleich Null, weil der Großteil der Beiträge für den Risikoschutz verwendet wird. Die Kunden zahlen über die Jahre mehr Beitrag ein, als im Falle des Todes herauskommt. Nur bei einem frühen Tod kann sich der Vertrag für die Nachfahren des Versicherten “lohnen”.

Bei der Sterbegeldversicherungen geht es allein darum, Geld anzusparen. Das geht allerdings mit einem Geldanlageprodukt bei der eigenen Bank des Vertrauens sicher viel besser als mit dem Abschluss einer derartigen Versicherung.

Übrigens: Auch wenn Verbände Sterbegeldversicherungen anbieten verbirgt sich dahinter nichts anderes als eine für die Verbraucher ungünstige Versicherungsform, deshalb sagen wir: Finger weg!! Mehr Info!

 

Die Kostenstruktur der Lebensversicherung ist reine Willkür!!

Samstag, Juni 21st, 2008

Wie die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) bereits 2004 laut ihren Kennzahlen feststellt, werden von den eingezahlten Beiträgen in den meisten Fällen über 20%, in einigen sogar über 30% für “Kosten” verwendet. Hierüber wird der Kunde in aller Regel nicht aufgeklärt.

Die Bedingungswerke der Lebensversicherungen sind völlig intransparent - hier beispielhafte Auszüge:     

1. Zitat aus Versicherungsverträgen: „Für Leistungen des Versicherers, die im Auftrag des Kunden oder in dessen mutmaßlichen Interesse erbracht werden und die nach den Umständen zu urteilen nur gegen eine Vergütung zu erwarten sind, kann der Versicherer die Höhe der Entgelte (Kosten) nach billigem Ermessen (§315 BGB) bestimmen.”

Aber auch eine vom Versicherungsnehmer nicht gewollte telefonische oder fernmündliche Beratung (Vertreterbesuch) kann in seinem mutmaßlichen Interesse liegen und muss demzufolge in beliebiger Höhe (die Gesellschaft legt ihre Vergütung selbst fest) bezahlt werden.     
                                                      
2. Zitat aus Versicherungsverträgen: „Falls aus anderen, von Ihnen veranlassten Gründen ein zusätzlicher Verwaltungsaufwand verursacht wird, können wir Ihnen soweit nichts anderes vereinbart ist die in solchen Fällen durchschnittlich entstehenden Kosten als pauschalen Abgeltungsbetrag gesondert in Rechnung stellen. Dies gilt beispielsweise bei:   
Erteilung einer Ersatzurkunde für den Versicherungsschein, Erstellung von zusätzlichen Bescheinigungen, schriftlicher Festsetzung bei Nichtzahlung von Folgebeiträgen, Beitragsverzug, Mahnkosten, Durchführung von nach diesem Vertrag von uns nicht geschuldeten Vertragsänderungen, bei Beitragskürzungen, Zinskosten.”
 
Aber wer legt fest was der Durchschnitt ist???

3. Zitat aus Versicherungsverträgen: „ Die mit dem Abschluss von Lebensversicherungen im Regelfall verbundenen Kosten, etwa für Beratung, Anforderung von Gesundheitsauskünften, Prüfung des Risikos und Ausstellung des Versicherungsscheins, werden Ihnen nicht gesondert in Rechnung gestellt. Entsprechend §65 Versicherungsvertragsgesetz (VVG) und §§341e und 341f HGB, sowie den dazugehörigen Rechtsvorschriften verrechnen wir (der Versicherer)einen Teil dieser Kosten nach einem aufsichtrechtlich geregelten Verfahren mit Ihren ab Versicherungsbeginn eingehenden Beiträgen, soweit diese nicht für Versicherungsleistungen vorgesehen sind.

Aber wer legt eigentlich fest, wie hoch dieser Teil der Beiträge ist ?

Deshalb die Empfehlung: Sofort raus aus unsinnigen Kapitallebens- und Privaten Rentenversicherungen!!

Aber bitte richtig! Seien Sie nicht mit dem Rückkaufswert zufrieden, dieser ist sowieso falsch berechnet! Erst im 13-15.ten Vertragsjahr beträgt der Rückkaufswert in etwa der Summe Ihrer eingezahlten Beiträge – Rendite haben Sie bis dahin noch nicht erzielt. Machen Sie den lv-check HIER! 
 

 

 

 

Raus aus unlukrativen Lebens-/Rentenver-sicherungsverträgen

Freitag, Juni 20th, 2008
Die einfachste Variante sich von seiner Lebens- oder Rentenversicherung zu trennen ist die Kündigung; dies ist auch gleichzeitig die für die Versicherungsgesellschaft interes-santeste. Die Gesellschaft berechnet den Wert des Vertrages, nimmt überlicherweise noch einen Stornoabschlag vor und kehrt den für den Kunden nicht überprüfbaren Rückkaufswert an diesen aus. Die Akte wird geschlossen, die stillen Reserven und Rückstellungen für diesen Vertrag aufgelöst und die nicht an den Kunden ausgezahlten Gelder als “Stornogewinn” in den Unter-nehmenskreislauf überführt.
Immer wieder gern genommen (oder von schlechten Vermittlern empfohlen) wird die Beitragsfreistellung eines Versicherungs-vertrages, mit der Begründung so könne man den bislang erwirtschafteten Verlust zumindest teilweise ausgleichen. Diese Aussage ist schlichtweg falsch - diese Variante scheidet als die teuerste Variante von vornherein aus - auf das ohnehin niedrige Vertragsguthaben (Rückkaufswert) nimmt die Gesellschaft auch noch einen Stornoabzug vor und stellt den Restbetrag als beitragsfreie Versicherungssumme in Aussicht - dasselbe erreicht man aber auch durch Anlage des Rückkaufswertes auf einem Sparbuch; auch dort ist das Geld im Todesfall sofort verfügbar. Allerdings unterscheidet sich die beitragsfreie Versicherung von dem Sparbuch durch einen gravierenden Punkt: Die Ver-sicherungsgesellschaft belastet den ohnehin schlecht verzinsten Vertrag auch weiterhin mit Verwaltungskosten - er erwirtschaftet für den Kunden also keine Rendite mehr. Nach erfolgter Auszahlung des Vertragsguthabens und Wiederanlage in einer sinnvollen Kapitalanlage kann aber auch aus diesem Geld noch ein sinnvoller Altersvorsorgeanteil werden. Lassen Sie sich von Finanzexperten über diese Möglichkeiten informieren. INFO

Die Unmündigkeit der Verbraucher

Freitag, Juni 20th, 2008

Die Erfolgsformel jeder Kapitalanlage ist bekanntermaßen neben der Sicherheit die Rendite - diese besteht aus den Faktoren Zins und Zeit.

Wie aber wirken sich diese Faktoren auf den Ertrag aus? Ein Beispiel: Würde man für ein heute geborenes Kind einen Betrag von 5.000,00 Euro investieren und bis zum Rentenbeginn investiert lassen, bräuchte sich dieses um die Altersversorgung keine Gedanken machen. Zu Rentenbeginn wäre das Guthaben bei einer angenommenen Rendite von 10%, die sich bereits mit einem konservativem Aktienfonds erzielen läßt, auf ca. 1.500.000 Euro angewachsen. Daraus ließe sich eine jährliche Rendite von 150.000 Euro als Rente entnehmen. Einer gesetzlichen Rentenzahlung bedürfte es da sicher nicht mehr.

Aber genau mit diesem Wissen um den Zinseszins- und Zinsdifferenzeffekt arbeiten Banken, Versicherungen und Bausparkassen, kaufen billiges Geld bei Ihren Kunden ein und geben diesen dafür maximal 4,5% Zinsen. Genau mit dieser Strategie arbeitet auch die Versicherungsbranche mit ihren Lebens- bzw.Rentenversicherung (einschl. den Riester- und Rürup-Varianten). Der Anleger erhält auf den Sparanteil (wieviel das jeweils von Monatsbeitrag ist, bleibt das große Geheimnis der Gesellschaften- im Durchschnitt jedoch höchstens 70% ) seines mühsam angesparten Geldes eine Garantieverzinsung heute von 2,25% (somit etwa 1% weniger als durch die Inflation aufgezehrt wird) und die Versicherung investiert diese Gelder gewinnbringend, natürlich in ihrem Namen, in die Wirtschaft, sprich Immobilien und Beteiligungen und erwirtschaftet dort, ohne ein nennenswertes Risiko, Renditen zwischen 10 - 40% ! Die kommen aber niemals beim Kunden an sonder verschwinden in den sogenannten “stillen Reserven”.

Darüber hinaus entstehen bei den Gesellschaften aber immer neue Problem, denn etwa 50% aller neu abgeschlossenen Verträge werden bereits in den ersten 5 Jahren gekündigt - insgesamt führen nur etwa 20% der Versicherten Ihren Vertrag bis zu Ende. Seit Einführung der Steuerpflicht auf Lebensversicherungsverträge ist der Neugeschäftsanteil auf unter 20% gesunken. Ergebnis ist, dass die Vertragsbestände der Versicherungsgesellschaften erheblich sinken werden, die Verwaltungskosten aber werden weitestgehend gleichbleiben; die Folge ist schon jetzt klar absehbar: Die ohnehin schon mickrigen Renditen werden noch schlechter, weil die Kosten überproportional steigen.

Viele der Versicherten haben erkannt, auf welcher Zeitbombe sie sitzen und suchen nach Auswegen aus dem Dilemma. Doch welche Möglichkeiten hat man als Kunde, um sich von seiner Lebens-, Rent- oder Riesterversicherung zu trennen. Kostenlose Hilfe gibt es HIER!

Lebensversicherungsverkauf

Sonntag, Juni 15th, 2008
Etwa jeder zweite Deutsche konnte in den vergangenen Jahren die Prämien für seine Lebensversicherung nicht über die gesamte Laufzeit zahlen, berichtet der “Münchner Merkur” unter Berufung auf Branchendienste.

Nach Angaben der Zeitung bestehen in Deutschland gegen-wärtig mehr als 97 Millionen! Lebensversicherungsverträge. Nach der jüngsten Statistik zahlten die Versicherer allein 2006 rund 12,2 Milliarden Euro vorzeitig aus. Das sind rund 700 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. 

Die vorzeitige Kündigung einer Lebensversicherung ist in der Regel mit erheblichen Verlusten verbunden. Der Kunde erhält nur den sehr geringen Rückkaufswert. Die einge-zahlten Beiträge sind jedoch deutlich höher als dieser Rückkaufswert, da der Versicherer erst einmal seine Kosten abzieht und eine Bearbeitungsgebühr erhebt. Häufig müssen auf die erwirtschafteten Erträge auch noch Steuern gezahlt werden.

Der Verkauf ist deutlich ertragreicher als Kündigung

Experten raten daher zum Verkauf der Lebensversicherung: Der Erlös ist steuerfrei und vor allem deutlich höher als bei einer Kündigung. Allerdings gilt der Steuervorteil nur noch dieses Jahr !!! Ab 2009 greift dann auch hier die neue Abgeltungssteuer. Wer also Steuern sparen will, sollte seine Police noch in 2008 verkaufen. Hilfe und Info finden Sie HIER

 

 

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