Archive for the ‘Allgemein’ Category

Da müssten Köpfe rollen und nicht zu knapp !!

Freitag, Dezember 5th, 2008

Zugegeben, die Zeiten sind schwierig. Wirtschaftlich läuft es nicht so, wie es laufen könnte und sollte. Und unsere Spitzenpolitiker tun derzeit alles, um uns Bürgern klar zu machen, dass sehr, sehr dunkle Wolken im Wirtschaftswunderland Germany aufziehen werden. Das Jahr 2009 verbreitet schon jetzt Angst und Schrecken in der Bevölkerung.

Schuld ist einzig und alleine die böse Weltwirtschaftskrise, die uns alle runter zieht. Das geht blitzschnell. Kaum wackelte in Amerika die erste Bank, fielen weltweit die Geldinstitute in ein großes Wehgeschrei und forderten Hilfe vom Staat. Aber selbstverständlich liebe Banker, sagt unsere Kanzlerin und schiebt mal 500 Milliarden rüber. Allerdings mit der verständlichen Auflage, dass die Vorstände sich nicht das „bescheidene” Gehaltskonto auch noch über Gebühr füllen. Wenn das so ist, sagen die Banker, dann nehmen wir das Geld nicht. Es besteht ja eigentlich keine so große Not. Und wenn doch wirklich Not am Mann (an der Bank) wäre, dann reichen die lumpigen 500 Milliarden ohnehin nirgends hin.

Da konnten natürlich auch unsere Autobauer nicht zurückstehen: Weil von einem Tag auf den anderen kein Mensch mehr ein (sündhaft teures) Auto kauft, müssen die Milliarden aus Brüssel her. Schließlich muss man nun ja neue Autos erfinden, wenn die Alten nicht mehr verkauft werden können. Macht 40 Milliarden Steuergelder. Natürlich als Darlehen. Nicht geschenkt. Zumindest zunächst einmal. Nun mag man ja als Autofreund und Steuerzahler solche „Darlehen” durchaus für berechtigt halten, schließlich bekommen wir dann dafür auch irgendwann einmal „völlig neue” und vor allen Dingen „völlig teurere” Autos. Aber da darf man nicht meckern. Die Entwicklungen (welche?) muss ja auch wer bezahlen.

Da loben wir uns doch den Mittelstand, die Hunderttausenden kleinen und Kleinstunternehmer, die den A. zusammenkneifen und versuchen, irgendwie über die Runden zu kommen und vor allen Dingen bei ihren Bankern nicht aufzufallen. Denn die kleinen Selbständigen, sagen die Banken, sind die wahren Übeltäter der ganzen Bankenkrise. Deshalb bekommen sie auch nur dann Darlehen, wenn mindestens alles doppelt und dreifach abgesichert ist. Wer beim berühmten Basel 2 Ranking unter 3 fällt, wird sich künftig sehr schwer tun, ein Auto zu leasen, ein Handy zu bekommen, von einem Kleinkredit ganz zu schweigen.

Ach hört doch auf! Die Milliardenverluste der Banken kann man den kleinen Selbständigen nicht in die Schuhe schieben. Und wenn, die Selbständigen würden mit allem was sie haben, dafür einstehen. Was man von den wirklich Schuldigen an der ganzen Bankenkrise nicht sagen kann. Kein einziger der Verantwortlichen, ob Vorstände oder Aufsichtsräte, steht zu diesen katastrophalen Geldvernichtungen, die sich immer mehr herausstellen. Da ist es mit einem „Endschuldigen Sie, liebe Bürger” von Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer auch nicht getan. Da müssten Köpfe rollen und nicht zu knapp. Denn wenn ein kleiner Selbständiger eine solche Misswirtschaft betreiben würde und dann die Auswirkungen seiner Handlungen nicht einmal im Ansatz kennt, dann würde man ihn schlicht und einfach wegen Konkursvergehens einsperren.

Bernd Seitz

Nichts Genaues weiß man nicht – viele Versicherungen spielen „Katz und Maus“ bei der Frage der stillen Reserven

Sonntag, November 16th, 2008
Eigentlich war alles ganz klar, denn das Versicherungs- vertragsgesetz (VVG) regelt, dass Versicherte nicht nur Anspruch auf die Teilnahme an den so genannten stillen Reserven ihres Versicherers haben, sondern auch jährlich über die Höhe informiert werden müssen. Doch weit gefehlt, wie jetzt „Die Welt”, „Finanztest” und der Informationsdienst „Versicherungsjournal” berichten. So zeigen erste Erfahrungen, dass die Versicherer den neuen Vorgaben - vorsichtig formuliert – ausweichen. Darauf machen die Hamburger Rechtsanwälte Bluhm und Trawöger sowie das DIWVA-Institut Hamburg aufmerksam. So meint Rechtsanwalt Joachim Bluhm: „In vielen Abrechnungen taucht das Wort Bewertungsreserven überhaupt nicht auf.” Und das DIWVA-Institut Hamburg kommt zu dem Ergebnis, dass es in der Hälfte der Fälle kein zusätzliches Geld gibt. Dabei sind vom Grundsatz die Bewertungsreserven oder auch stillen Reserven eigentlich einfach zu ermitteln, handelt es sich doch um die Differenz zwischen den nach dem Niederstwertprinzip angesetzten Buchwerten und dem höheren Marktwert der Kapitalanlage, die dem Versicherungsvertrag als Kapitalanlage zugrunde liegt. Dies kann, gerade in schwierigen Börsenzeiten wie derzeit , einmal weniger sein, oder – wenn die Börse wieder anzieht – mehr. Am sichersten dürften diesbezüglich Immobilien einzuschätzen sein, von denen die Versicherer ja auch ordentlich besitzen. Doch das Problem liegt im Detail, wie der renommierte Versicherungsjournalist Michael J. Glück im „Versicherungsjournal” richtig beschreibt. Denn zum einen müssen die Differenzwerte jedes Jahr neu festgestellt werden und nach einem „verursachergerechten Verfahren” dem einzelnen Vertrag zugewiesen werden. Zum anderen können die Versicherer die Kunden zwar an den stillen Reserven beteiligen, ihnen aber andererseits die Überschüsse kürzen. Edda Castello, Versicherungsexpertin bei der Verbraucherzentrale Hamburg findet hierfür direkte Worte: „Der Versicherte kann überhaupt nicht nachvollziehen, ob die Angaben korrekt sind.” Im Grunde sei dabei nicht zu verstehen, warum der Gesetzgeber für einen zivilrechtlichen Anspruch gesorgt habe, den der Kunde nicht verstehen kann. Oder war wieder einmal alles nur Makulatur. Das DIWVA-Insitut Hamburg bietet über das Internet einen kostenlosen Check mit dem überprüft wird ob die Angaben der Gesellschaften plausibel sind.  Anwalt Bluhm ist da in einem ersten Schritt pragmatischer, wenn er Versicherte auffordert, sich von den Gesellschaften wenigstens die Höhe und den Grund der stillen Reserven erklären zu lassen. Und das LV-CHECK Team meint: Wieder einmal zeigt die Versicherungswirtschaft, wie einfach es ist, mit Vorgaben zu mehr Transparenz umzugehen. Es ist ein Armutszeugnis, wenn Versicherte einfache Rechte einfordern müssen. Dies wirft auch ein bezeichnendes Bild darauf, wie Versicherungen mit ihren Kunden umgehen. Jeder Kunde sollte sich daher vor Augen führen, was er von den sonstigen Versprechungen der Versicherungswirtschaft halten kann.
Kostenlose Info

 

 

 

 

 

Finanzämter erkennen erstmals hohe Verluste aus der Kündigung von Lebensversicherungen als Werbungskosten an!

Montag, Oktober 27th, 2008

Liebe Leser und Leserinnen,

in der Bundesrepublik Deutschland gibt es mehr Lebensversicherungen als Menschen. Der Hintergrund ist, dass Lebensversicherungen über Jahrzehnte als ideale Ergänzung der gesetzlichen Rentenversicherung angeboten und verkauft wurden.

Leider halten nahezu alle Lebensversicherungen nicht das, was die Kunden von ihnen erwarten. Viele Menschen, besonders wenn sie einen Vertrag vorzeitig kündigen, erleiden große Verluste.

Dabei ist es nach dem deutschen Steuerrecht üblich, dass Verluste aus Anlagen, die der Zukunftssicherung dienen sollen, zumindest steuerlich berücksichtigt werden können. Diese erhöhen Ihre so genannten Werbungskosten und damit Ihr Nettoeinkommen.   Für Lebensversicherungen galt dies bisher nicht.

Weitere Infos und Formulare gibt es beim Deutschen Institut für Wirtschaftlichkeitsprüfungen und Vermögens-Analysen in Hamburg  

Volker Schilke - Leiter des Insitut       

e-Mail: divwa@foxteam.de   Telefon-Hotline: 0800 634 07 71

Erfahrung im langfristigen Vermögensaufbau auch mit Abgeltungssteuer

Sonntag, Oktober 12th, 2008

Erfahrung und Kompetenz – das DIWVA-Institut ist spezialisiert.

Mit der neuen Abgeltungssteuer ab 1.1.2009 verändert sich auch die optimale Anlagestrategie. Erfahrene Finanzexperten halten schon jetzt die richtigen Produkte und Beteiligungen bereit, um einen langfristigen Vermögensaufbau zu sichern. Das Deutsche Institut für Wirtschaftlichkeitsprüfung und Vermögens-Analysen verfügt am Kapitalmarkt über viel Erfahrung mit langfristigen und Rendite optimierten Beteiligungen – und zwar weltweit. Selbst bei den veränderlichen steuerlichen Bedingungen, kennt das DIWVA-Institut für ihre Mandanten die richtige Anlagestrategie. Das DIWVA-Institut vertraut dabei auf die Erfahrung renommierter Investmentberater wie der Focam AG in Frankfurt oder der Co-Investor AG in Zürich.
Ein optimierter und langfristiger Vermögensaufbau braucht die Erfahrung von Anlageexperten. Mit der Abgeltungssteuer fallen auf Aktien und Fonds, die ab dem 1. Januar 2009 mit Gewinn verkauft werden, automatisch 25 Prozent Abgaben an. Viele Anleger sind deshalb bezüglich ihrer Anlagestrategie verunsichert und planen einen Wechsel ihres Investments. Finanzexperten mit Erfahrung wie bei dem DIWVA-Institut empfehlen dagegen eine ruhige Hand, weil hektisches Hin- und Herschieben von einem Depot ins nächste Depot zu teuer ist und den Anlegern viel Rendite kosten kann.

Die Erfahrung des DIWVA-Institut hilft Anlegern, sich im unübersichtlichen Dschungel der Finanzprodukte zurechtzufinden.

Volker Schilke - Finanzcoach

(Leiter des Institut)
diwva@foxteam.de

 

Letztmalig Steuern sparen?

Sonntag, Oktober 5th, 2008

Das derzeit beste Verkaufsargument der Versicherungsbranche lautet: Steuern sparen. Lautstark machen daher viele Unternehmen darauf aufmerksam, dass beispielsweise Fondspolicen von der kommenden Abgeltungssteuer ausgenommen sind. Ab 2009 kommt die 25 prozentige Abgeltungssteuer plus Soli Zuschlag und Kirchensteuer, alles in allem an die 28 Prozent, die vom Gewinn direkt ans Finanzamt gehen. Die fondsgebundene Lebens- bzw. Rentenversicherung ist von dem nicht betroffen. Bei dieser Sparvariante wird am Ende bei der Lebensversicherung nur die Hälfte des Ertrags steuerpflichtig, wenn der Vertrag mindestens 12 Jahre Laufzeit hat und nicht vor dem 60. Lebensjahr ausbezahlt wird. Lohnt sich daher jetzt eine schnelle Entscheidung? Im Auftrag des Manager Magazins hat das Deutsche Institut für Wirtschaftlichkeitsprüfung und Vermögens-nalysen (kurz:DIWVA) einen Test gestartet. Danach schneidet die Fondspolice bei einer Laufzeit von immerhin 30 Jahren und sonst gleichen Voraussetzungen zwar grundsätzlich besser ab. Dennoch raten die Experten des Institut eher nicht für den Anschluss einer Fondspolice: Diese sei gegenüber dem direkten Fondsinvestment anfänglich mit höheren Kosten belastet. Der mögliche Steuervorteil der Fondspolice rechne sich nur, wenn der Versicherte seinen Vertrag auch wirklich durchhält, was bei einer dreißigjährigen Laufzeit nicht einmal 30 Prozent schaffen. Die Folge: Finanzielle Einbußen bei vorzeitiger Kündigung sind die Regel. Zudem mache sich unter dem Strich der Steuervorteil auch nur bei vergleichsweise kostengünstigen Policen bemerkbar. Auch das Team vom lv-check bringt es deutlich auf den Punkt: Die vermeintlichen Steuervorteile schwinden schnell, wenn es um die mögliche Rendite geht. Andere Anlagen sind da beispielsweise für die Altersabsicherung besser geeignet. Selbst dann, wenn unter derzeitigen Gesichtspunkten, eine Besteuerung „droht”. Was in 30 Jahren der Fall ist, weiß dabei heute sowieso keiner.

Gebührenfreie Hotline des Institut: 0800-6340771

oder

e-mail: diwva@foxteam.de

Volker Schilke - Finanzcoach

Riester-Renten: Kosten nicht vergleichbar

Dienstag, September 16th, 2008
Auch die Anbieter von Riester-Rentenversicherungen müssen ihre Kunden seit dem 1. Juli über die Abschlusskosten aufklären. Besser vergleichbar sind die Produkte deswegen noch lange nicht, so eine Studie der Universität Leipzig.
Bereits jeder Dritte potenzielle Versicherte verlässt sich nicht nur auf seinen Berater. Die Verbraucher suchen zunehmend selbst nach Vergleichsmaßstäben und Testberichten, hat eine Studie der Autoren, Professor Dr. Thomas Köhne und Professor Dr. Fred Wagner ergeben.

Wenn Kunden jedoch ausschließlich die Kosten vergleichen, können Probleme auftreten: Einige Versicherer geben zum Beispiel die Abschlusskosten als Gesamtsumme an, andere dagegen rechnen diese auf monatliche Zahlungen um. Wer riestern will, sollte generell nicht nur auf die Kosten schauen, raten die Wissenschaftler. Sinnvoller sei dann schon der Vergleich der ausgewiesenen Mindestgarantie-Renten.Aber auch diese Angabe ist mit Vorsicht zu genießen. Während einige Versicherer zur Berechnung der garantierten Rente nur die Beitragszahlungen und den Garantiezins zugrunde legen, beziehen andere die staatlichen Zulagen ein. Deren Höhe legt jedoch der Gesetzgeber fest. Zudem können die Anbieter nicht garantieren, ob ein Riester-Sparer die Zulagen wirklich beantragt – rund ein Drittel versäume dies derzeit, so die Studie, des DIWVA-Institut in Hamburg.

Fachkundige Beratung eines unabhängigen Finanzexperten tut also auch in diesem Fall Not, will man nicht im Alter eine böse Überraschung erleben. INFO

Volker Schilke - Leiter Deutsches Institut für Wirtschaftlichkeitsprüfungen und Vermögensanalysen.  Hotline  e-mail: diwva@foxteam.de 

Arm aus Unkenntnis !!

Montag, September 8th, 2008
Wer heute zehn ist, sollte spätestens mit 20 in die Altersvorsorge investieren. Doch weil Geld in Deutschland ein Tabu−Thema ist, wissen viele nicht, wie. Ihnen droht Armut !!                                

Es gibt auch in Deutschland Menschen, die nicht genug Geld haben, um für das Alter vorzusorgen. Dieter Frey, Sozial-psychologe an der Universität München, bestreitet das nicht. Doch er ist sicher: Dass in ein paar Jahren ein großer Teil der deutschen Bevölkerung unter Altersarmut leiden wird, liegt nicht daran, dass in den letzten Jahren das reale Einkommen einiger Gruppen geschrumpft ist. Der Grund sei vielmehr, dass keine Bevölkerungsschicht über die finanzielle Allgemeinbildung verfügt, die man bräuchte, um auch wenig Geld so zu investieren, dass es im Alter reicht.

Volker Schilke, Gründer und Leiter des Deutschen Institut für Wirtschaftlichkeitsprüfungen und Vermögens-Analysen, teilt Freys Einschätzung. Es sei ja nicht so, dass in Deutsch-land grundsätzlich keine Altersvorsorge getroffen werde. Im Gegenteil: Die Sparquote ist so hoch wie in kaum einem anderen Land, weiß der gelernte Bankkaufmann. Auch wer wenig habe, versuche oft genug, davon noch etwas abzu-zwacken. Nur beginne er im Zweifel nicht ausreichend früh oder wähle ausschließlich klassische Anlageformen  mit wenig Risiko, aber eben auch mit wenig Rendite. Als Folge davon wird das Geld im Alter knapp.                                   Der finanzielle Analphabetismus der Deutschen führt zu Altersarmut  so lässt sich die These der beiden Experten, wenn auch etwas überspitzt, formulieren. Über die Ursachen der Misere sind sich beide einig. Die Deutschen verstehen den Finanzmarkt nicht, weil das Thema Geld hierzulande wie in kaum einen anderen Land ein Tabuthema ist. Wer viel hat, schämt sich oft dafür und will keinen Neid erzeugen. Wer wenig hat, schämt sich erst recht − insbesondere dann, wenn ihm seine Ausbildung, wie es bei Akademikern prinzi-piell der Fall ist, eigentlich viele Möglichkeiten bot.    Während der Lohnzettel in den USA zum gelungenen Small-talk gehört, gibt es bei uns noch immer Unternehmen, die ihren Angestellten untersagen, die Höhe des Einkommens auch nur zu erwähnen. Das Schweigen setzt sich anderswo fort. In Schule, Elternhaus und Gesellschaft finden Ge-spräche über Geld nicht statt. Mit fatalen Folgen, wie es das DIWVA-Insitut in Hamburg, immer wieder erlebt. Denn um einen Sachverhalt begreifen zu können, das haben Lern-theoretiker schon vor Jahrzehnten bewiesen, muss man über ihn reden oder  besser noch  andere dabei beob-achten, wie sie mit ihm umgehen. Wer lernen will, sein Geld sinnvoll zu nutzen, muss den besten Freund nach der Höhe seiner Erbschaft fragen, und wie er sie investiert. Er muss wissen wollen, wie hoch die Gewinne des Kollegen am Aktienmarkt sind und wie er sie erreicht hat.                           Fakt jedoch ist, dass selbst Ehefrauen sich häufig nicht trauen, nach dem genauen Einkommen des Partners zu fragen. Und erst recht nicht, wie viel davon in die Altersvor-sorge investiert wird. Ich bin einfach davon ausgegangen, dass mein Mann das macht, erklärt Mona Behrmann*. Umso größer war die Überraschung, als sie erfuhr, dass ihr Mann, Banker von Beruf, zwar für sich Vorsorge getroffen hat, ihr im Falle einer Trennung aber kaum etwas bliebe. Dabei brachte die studierte Kommunikationswissenschaftlerin einen Großteil des Familieneinkommens nach Hause, bevor sie für die Kinder zu Hause blieb. Sie ist keineswegs ein Einzelfall. Fachkundige Beratung tut also dringend Not. INFO

 

 

 

Versicherung - das unsichtbare Produkt

Dienstag, August 19th, 2008

 

Eine Ware, die man weder anfassen noch anschauen kann, ist gut für Spekulationen und Fehlinterpretationen. Kein Wunder, daß deshalb ein relativ großes Mißtrauen gegenüber dem unsichtbaren Produkt Versicherung besteht.
Historisch steht der Versicherungsgedanke auf einer durchaus ethischen Grundlage: mit finanzieller Hilfe einer Gemeinschaft soll das Schicksal für den einzelnen tragbar gemacht werden. Viele Versicherer arbeiten deshalb nach wie vor ohne Gewinnstreben in der Rechtsform sogenannter Gegenseitigskeits-Vereine. Daneben gibt es - insbe-sondere bei der Gebäudeversicherung - viele öffentlich-rechtliche Anstalten. Die meisten der großen Versicherer sind aber gewinn-orientierte Aktiengesellschaften.  
Unabhänig von der Rechtsform sind alle Versicherungsgesellschaften in die Marktwirtschaft eingebettet und unterliegen deren Mängeln und Vorzügen. Damit rückt zwangsläufig der historische Versicherungs-gedanke in den Hintergrund. Wie in andern Branchen sind Umsatz, Leistung und Ertrag die primären Antriebsmomente. So haben wir in unserer mehrjährigen Analysearbeit noch nie richtig versicherte Allianz-Kunden getroffen. Der größte in Deuschland tätige Lebens- und Sachversicherer schafft es nicht, Familien mit Kindern ordentlichen Versicherungsschutz zu gewähren! Das ist so, als würde Volkswagen seit 100 Jahren an Familien nur  Autos mit 3 Rädern verkaufen! Wie gesagt: die Unsichtbarkeit der Ware Versicherung lässt solche Mißstände zu.  
Wir sind der festen Überzeugung, dass sich keine Familie absichtlich schlecht versichert. Deshalb haben wir ein System entwickelt mit dem jede Familie sehen und erkennen kann, wie gut - oder wie schlecht - es um den Schutz der Familie bestellt ist.  
Da das Gewinnstreben der großen Versicherungs- und Finanzkonzerne unbegrenzt ist - oder haben Sie schon einmal davon gehört, dass der Allianz-Konzern oder die Deutsche Bank ab der soundsovielten Milliarde Gewinn die Margen reduziert, den Kunden etwas zurück gibt oder die Angestellten überproportional am Gewinn beteiligt? - setzen wir diese unersättlichen Konzern nach Möglichkeit nicht ein.  Das ist für Sie kein Nachteil.  Es werden nach Möglichkeit Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit oder öffentlich-rechtliche Institute empfohlenen oder Aktiengesellschaften welche nicht an der Börse gehandelt oder im Besitzt von Finanzinvestoren sind, denen die langfristige Entwicklung von Unternehmen egal ist und die oftmals nur an kurzfristigen Kurssteigerungen und möglichst hohen Dividendenzahlungen gelegen ist.   
Außerdem setzen wir im Bereich Sparen & Altersvorsorge nur Produkte ein, bei denen Ihnen vom angesparten Geld niemand etwas wegnimmt. Gerade bei familienfreundlichen Produkten, wie z.B. der Riester-Rente bereichern sich vor allem Finanz-, Versicherungs-konzerne und deren Vertreter.   
Ich fasse zusammen: die von uns betreuten Mandanten, verfügen über einen bedarfsgerechten und bezahlbaren Versicherungsschutz in ausreichender Höhe.  Zudem sorgen wir dafür, dass unsere Mandanten in ausreichendem Maße mit Liquidität versorgt sind, ihr Konto nicht überziehen müssen, Reserve für Notfälle haben und vom teilweise mühsam ersparten niemand etwas wegnimmt.  Kapitalmarkt-Risiken werden ebenfalls nicht eingegangen. 
 
Wenn Ihnen diese Philosophie zusagt dürfen Sie mich gerne kontakieren. 
Dipl. oec. W. Jung
DIWVA - Deutsches Institut für Wirtschaftlichkeitsprüfung und Vermögensanalysen
e-mail: diwva@foxteam.de  Tel.-Hotline 0800-634 07 71
 

Das Sparbuch - Eine Visitenkarte der totalen Volksverdummung

Samstag, August 9th, 2008
Es gibt kein anderes so klares Zeichen für Volksdummheit wie das Sparbuch. Einen solchen Schwachsinn gibt es nur in Deutschland* (*Ausnahme Frankreich: Beim französischen Sparbuch”Livret A” ist eine feste Verzinsung von 3,5% vorgesehen, aber diese Erträge sind dann auch steuerfrei!). Die Nachkriegsgeneration hatte nach zwei Währungsreformen von Risiken genug und setzt seitdem auf Sicherheit. Die Banken haben dies schamlos durch mickrige Zinsätze unterhalb der Inflationsraten ausgenutzt. Allein deshalb schon sollte man eine Bank meiden - mit Ausnahme der Parkbank bei einem schönen Spaziergang.                                                              Zins 2% -  Minus Inflation 4% = Ergebnis  -2%

Welchen Grund kann es geben, dass ein Sparer sein Kapital so anlegt, dass es jedes Jahr weniger wert wird? Und dabei habe ich noch nicht einmal die Steuer berück-sichtigt, die zusätzlich auf eine negative Rendite greift. Nach Steuer:     

Zins Sparbuch 2,0%  - Minus Inflation 4,0%  - Minus Steuer* 0,5% = Ergebnis -2,5% !

Das setzen auf vermeintlich sichere Geldanlagen ist deshalb völliger Unsinn. dieses Verhalten einer ganzen Nation ist der Grund des Reichtums unserer Banken. Denn die Unwissenehit des einen ermöglicht den Gewinn des anderen. Leider gibt es hier seit Jahrzehnten keine Win-Win-Situation. Dieses Spiel bevorteilt einseitig die Banken auf Kosten ihrer eigenen Kunden.

Die von Banken und anderen Finanzinstituten ausgesprochenen Sicherheiten sind deshalb nichts wert. Diese sichern in Wahrheit Verluste, wenn mann die Faktoren Inflation und Steuer berücksichtigt. Doch leider vergessen die Bankberater und andere Vertreter diese Aufklärung ihrer Kunden. Über Inflation wird niemals gesprochen, diese wird totgeschwiegen, so als gäbe es sie gar nicht. Oder wurden Sie von Ihrem Banker hierüber informiert?

Das einzige, was bei herkömmlichen Geldanlagen mit ihren mageren Renditen zwischen 2 und 6 Prozent sicher ist, ist die Tatsache, dass diese so sinnlos und nutzlos wie ein faules Ei sind. Deshalb kann man diese auch getrost und ohne weitere Überlegungen zur Verwendung in die Tonne schmeißen.                                 In diesem Fall muss man die Frage stellen, wieso der Anleger dies überhaupt macht? Denn das könnte er besser gleich bleiben lassen. Wenn Sie Kapital aufbauen wollen so kündigen Sie alles weg, was keine 10 Prozent Rendite jährlich bringt. Denn die Rechnung ist eindeutig: Selbst bei einer Rendite von brutto 10 Prozent verbleiben netto lediglich 4 Prozent !! 

Fragen, Hilfe oder Info? Hotline: 0800-6340771 e-mail:diwva@foxteam.de 
Deutsches Institut f. Wirtschaftlichkeitsprüfungen u. Vermögensanalysen  

Deutsche begreifen Aktienanlage nicht.

Samstag, August 9th, 2008

Die gute Nachricht vorab: Die Sparquote der Deutschen ist von 10,5 auf 10,9 gestiegen. Gut für die Altersvorsorge, wenn das Geld richtig angelegt werden würde, aber schlecht für die Binnennachfrage, denn was gespart wird, wird nicht für den Konsum ausgegeben. In Folge der Ängste um die Bankenkrise sind im letzten Jahr 16 Millarden Euro (!!) aus dem Aktienmarkt abgezogen worden. somit wird erneut offensichtlich: Obwohl die Unternehmen die Quelle der Wertschöpfung sind und dort inflationsgeschützte Kapitalanlagen möglich sind, investiert der Deutsche in Sparbücher, Tagesgeldkonten und Festgeldanlagen - also genau in die Anlageformen, die bei Finanzkrisen am wenigsten geschützt sind und deren Kaufkraftverlust durch Inflation am höchsten ist. Die eigentlichen Vorteile gestreuter Aktienanlagen oder Fonds hat der Deutsche bis heute nicht begriffen - zur Freude von Banken und Versicherungen!   

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