Posts Tagged ‘Bausparverträge’

Bausparkassen - Diese Fehler kosten IHR Geld

Sonntag, Juni 15th, 2008

Unsere Meinung: Bausparen wird von uns eindeutig als „Schneeballsystem” verstanden; der Aufbau ist beim System der Kreditvergabe auf Bausparverträge ähnlich wie bei „Kettenbriefen” oder „Pyramiden-Spielen”: Wer in der Warteschlagen vorn steht, bekommt mit hoher Wahrscheinlichkeit noch sein zugesichertes Bauspardarlehen. Je später man hinzu kommt und je länger die Warteschlange (= Wartezeit / Zuteilungsfrist) ist, desto unrentabler wird der Bausparkredit. Besonders schmerzhaft wird das System unter Einbeziehung hoher Vor- oder Zwischenfinanzierungs-zinsen! Wirtschaftssendungen im Fernsehen bezeichneten das Bausparen als unsinnig oder sogar gefährlich. Dabei wurden Schlagzeilen wie „BHW - Bauen heißt Warten!” und „Beraten - Haus weg!” verwendet, und in der Verbraucherpresse kam das Bauspar-System auch nicht immer gut weg - Titelstory z.B.: „Die große Bausparlüge”!

Wer heutzutage mit einem oder mehreren Bausparverträgen (Vorsicht vor „Tandem-” oder gar „Tridem-Verträgen”!) ein Haus oder eine Eigentumswohnung finanzieren möchte, sollte sich vor Augen halten, dass der durchschnittliche Effektivzins beim Bauspardarlehen um einiges über dem Nominalzins liegt und teurer als die seit Jahren geltenden Annuitätendarlehen ist. Auch ist die Tilgung auf einen relativ kurzen Zeitraum komprimiert, was zu hohen monatlichen Belastungen führt. Aber so weit schauen manche Bausparkunden beim Abschluss nicht. (Finanztest 7/2003 – Titel: „Alles nur Fassade, mit irreführenden Zinsangaben locken Banken und Bausparkassen Kunden in teure Bauspar-finanzierungen” ). Hilfe gibt es HIER

Banken u. Sparkassen - Diese Fehler kosten IHR GELD

Sonntag, Juni 15th, 2008

Unsere Meinung: Diese Branche benimmt sich gegenüber ihren Kunden häufig so, als ob sie als Leibeigene betrachtet werden können. Hinzu kommt, dass die meisten der Kunden in den Augen der Geldinstitute überwiegend als dumm gelten!

Wie ist es sonst möglich, dass Banken und Sparkassen sich bewusst über höchstrichterliche Entscheidungen hinwegsetzen. So zum Beispiel bei der Auflösung eines Wertpapierdepots: Laut BGH-Urteil darf das Institut hierfür keine Gebühr in Rechnung stellen. Viele tun dies aber trotzdem - so lange die „Dummbacke Kunde” nichts merkt, werden weiter Millionenbeträge abgegriffen.

Noch ein Beispiel: Ebenfalls verboten durch ein BGH-Urteil ist die Berechnung von Stornogebühren, wenn eine Lastschrift geplatzt ist. Auch das Verwenden anderer Bezeichnungen wie „Auslagen-Ersatz” oder „Schadensersatz” ist gesetzlich untersagt.

Krassestes Beispiel: Verkopplung von Darlehen und Hypotheken mit LV-Abschlüssen und Bausparverträgen. Schon im Jahr 1989 hatte der BGH derartige Kombi-Darlehen per Urteil gerügt! (Dies ist mit das „Lieblings-Thema” unserer Institutes)

Wer also immer noch glaubt, dass seine Bank oder Sparkasse nur sein Bestes will, der sollte sich im Klaren sein, dass dies in gewisser Hinsicht sogar stimmt: Diese Institute handeln mit einer Ware, und die heißt „GELD”.

ES REICHT !  FINITO !  SCHLUSS !

Die vielzähligen zum Himmel schreienden von Täuschung und Ausbeutung im Bereich Geldanlagen, Finanzierungen und Versicherungen haben uns dazu bewegt, schwache Verbraucher gegen die Machenschaften der mächtigen Geldinstitute zu unterstützen. Mehr Info HIER

 

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