Archive for Oktober, 2008

Finanzämter erkennen erstmals hohe Verluste aus der Kündigung von Lebensversicherungen als Werbungskosten an!

Montag, Oktober 27th, 2008

Liebe Leser und Leserinnen,

in der Bundesrepublik Deutschland gibt es mehr Lebensversicherungen als Menschen. Der Hintergrund ist, dass Lebensversicherungen über Jahrzehnte als ideale Ergänzung der gesetzlichen Rentenversicherung angeboten und verkauft wurden.

Leider halten nahezu alle Lebensversicherungen nicht das, was die Kunden von ihnen erwarten. Viele Menschen, besonders wenn sie einen Vertrag vorzeitig kündigen, erleiden große Verluste.

Dabei ist es nach dem deutschen Steuerrecht üblich, dass Verluste aus Anlagen, die der Zukunftssicherung dienen sollen, zumindest steuerlich berücksichtigt werden können. Diese erhöhen Ihre so genannten Werbungskosten und damit Ihr Nettoeinkommen.   Für Lebensversicherungen galt dies bisher nicht.

Weitere Infos und Formulare gibt es beim Deutschen Institut für Wirtschaftlichkeitsprüfungen und Vermögens-Analysen in Hamburg  

Volker Schilke - Leiter des Insitut       

e-Mail: divwa@foxteam.de   Telefon-Hotline: 0800 634 07 71

Erfahrung im langfristigen Vermögensaufbau auch mit Abgeltungssteuer

Sonntag, Oktober 12th, 2008

Erfahrung und Kompetenz – das DIWVA-Institut ist spezialisiert.

Mit der neuen Abgeltungssteuer ab 1.1.2009 verändert sich auch die optimale Anlagestrategie. Erfahrene Finanzexperten halten schon jetzt die richtigen Produkte und Beteiligungen bereit, um einen langfristigen Vermögensaufbau zu sichern. Das Deutsche Institut für Wirtschaftlichkeitsprüfung und Vermögens-Analysen verfügt am Kapitalmarkt über viel Erfahrung mit langfristigen und Rendite optimierten Beteiligungen – und zwar weltweit. Selbst bei den veränderlichen steuerlichen Bedingungen, kennt das DIWVA-Institut für ihre Mandanten die richtige Anlagestrategie. Das DIWVA-Institut vertraut dabei auf die Erfahrung renommierter Investmentberater wie der Focam AG in Frankfurt oder der Co-Investor AG in Zürich.
Ein optimierter und langfristiger Vermögensaufbau braucht die Erfahrung von Anlageexperten. Mit der Abgeltungssteuer fallen auf Aktien und Fonds, die ab dem 1. Januar 2009 mit Gewinn verkauft werden, automatisch 25 Prozent Abgaben an. Viele Anleger sind deshalb bezüglich ihrer Anlagestrategie verunsichert und planen einen Wechsel ihres Investments. Finanzexperten mit Erfahrung wie bei dem DIWVA-Institut empfehlen dagegen eine ruhige Hand, weil hektisches Hin- und Herschieben von einem Depot ins nächste Depot zu teuer ist und den Anlegern viel Rendite kosten kann.

Die Erfahrung des DIWVA-Institut hilft Anlegern, sich im unübersichtlichen Dschungel der Finanzprodukte zurechtzufinden.

Volker Schilke - Finanzcoach

(Leiter des Institut)
diwva@foxteam.de

 

Letztmalig Steuern sparen?

Sonntag, Oktober 5th, 2008

Das derzeit beste Verkaufsargument der Versicherungsbranche lautet: Steuern sparen. Lautstark machen daher viele Unternehmen darauf aufmerksam, dass beispielsweise Fondspolicen von der kommenden Abgeltungssteuer ausgenommen sind. Ab 2009 kommt die 25 prozentige Abgeltungssteuer plus Soli Zuschlag und Kirchensteuer, alles in allem an die 28 Prozent, die vom Gewinn direkt ans Finanzamt gehen. Die fondsgebundene Lebens- bzw. Rentenversicherung ist von dem nicht betroffen. Bei dieser Sparvariante wird am Ende bei der Lebensversicherung nur die Hälfte des Ertrags steuerpflichtig, wenn der Vertrag mindestens 12 Jahre Laufzeit hat und nicht vor dem 60. Lebensjahr ausbezahlt wird. Lohnt sich daher jetzt eine schnelle Entscheidung? Im Auftrag des Manager Magazins hat das Deutsche Institut für Wirtschaftlichkeitsprüfung und Vermögens-nalysen (kurz:DIWVA) einen Test gestartet. Danach schneidet die Fondspolice bei einer Laufzeit von immerhin 30 Jahren und sonst gleichen Voraussetzungen zwar grundsätzlich besser ab. Dennoch raten die Experten des Institut eher nicht für den Anschluss einer Fondspolice: Diese sei gegenüber dem direkten Fondsinvestment anfänglich mit höheren Kosten belastet. Der mögliche Steuervorteil der Fondspolice rechne sich nur, wenn der Versicherte seinen Vertrag auch wirklich durchhält, was bei einer dreißigjährigen Laufzeit nicht einmal 30 Prozent schaffen. Die Folge: Finanzielle Einbußen bei vorzeitiger Kündigung sind die Regel. Zudem mache sich unter dem Strich der Steuervorteil auch nur bei vergleichsweise kostengünstigen Policen bemerkbar. Auch das Team vom lv-check bringt es deutlich auf den Punkt: Die vermeintlichen Steuervorteile schwinden schnell, wenn es um die mögliche Rendite geht. Andere Anlagen sind da beispielsweise für die Altersabsicherung besser geeignet. Selbst dann, wenn unter derzeitigen Gesichtspunkten, eine Besteuerung „droht”. Was in 30 Jahren der Fall ist, weiß dabei heute sowieso keiner.

Gebührenfreie Hotline des Institut: 0800-6340771

oder

e-mail: diwva@foxteam.de

Volker Schilke - Finanzcoach